Wie ist oder sollte die Arbeit als Kellner in einer großen Gastronomie sein ?
Frage von Beauty_Licious: Wie ist oder sollte die Arbeit als Kellner in einer großen Gastronomie sein ?
Hallo,
Was bedeutet bei euch eine gute Gastronomie, welches Konzept erwartet ihr ?
Wie könnte den im ganzen und groben eine Gehaltsvorstellung bei nur einen 400 minijob aussehen ? Und wie bei dem der Teilzeit – liegt dort ein großer Unterschied ?
Hat man neben dem Kellnern auch noch nebenaufgaben zu erledigen ?
Muss/darf sollte man dies ?
Und an die leute die zur zeit kellnern oder gekellnert haben.
Was hat euch an diesem job Spaß gemacht und was nicht ??
Mfg
Beste Antwort:
Answer by ♪♫2T2T♫♪
Also in der Gastronomie bei der ich arbeite, ist es wichtig, das die Gerichte gut aussehen, frisch sind und gleichzeitig an einen Tisch geliefert wird.
Mit den Gehalt von meinen Kolleginnen kenn ich mich nicht aus.
Neben den Kellnern müssen sie auch Getränke einschenken, Tische putzen und ein paar andere Dinge die mir grade nicht einfallen… (entschuldigung!)
Ich hoffe die Antwort hilft dir weiter =)
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Kommentare(3)
Bei einem 400 Euro Job gibt es doch keine Gehaltsvorstellung. Ein Kellner bekommt uebrigens kein Gehalt sondern einen Lohn. Hab auch mal gekellnert, mir hat die Arbeit gefallen. Etwas unangenehm war bei uns nur, dass man nie wusste, wann am Abend Schluss ist. Das Konzept fuer den Gastronomiebetrieb macht ausserdem nicht der Kellner, sondern der Chef.
Die Aufgaben eines heutigen Kellners sind vielfältig. Neben der Bedienung der Gäste mit Speisen oder Getränken ist er erster Ansprechpartner und Repräsentant des Betriebs. Der Beruf des Kellners gehört zu den schlechtestbezahlten Ausbildungsberufen der Bundesrepublik Deutschland. Durchschnittlich verdient ein unverheirateter langjähriger Kellner nicht mehr als 1000 Euro netto im Monat, hinzu kommt aber das Trinkgeld, das, insbesondere in der gehobenen Gastronomie, teilweise mehr als zehn Prozent des Umsatzes beträgt. In diesen Fällen kann es vorkommen, dass das monatliche Trinkgeld die Höhe des Nettogehaltes, zumeist in hochfrequentierten „Szene“-Gastronomiebetrieben, weit übersteigt.
Bist du ein guter Kellner kann dein Tip mehr sein als dein ganzer Lohn, und die Tips sind ja NOCH (?) steuerfrei. hat es keinen Wein/Getränke Keller sollst du auch noch über Getränke bescheid wissen. Psychologe sollst du auch noch sein, Kinderbetreuer (vergiss nie, sind die Kleinen happy kommen die Eltern wieder, weil schon zu hause die Kinder den Eltern sagen wo es hingehen soll, falls es eben nicht mac Donalds ist).
An die Namen deiner Gäste sollst du dich erinnern. Kommt der Herr oder aber auch die Dame, warum auch nicht, öfters mal mit anderer Begleitung, wirst du das NICHT kommentieren.
Erinnere dich an die Gewohnheiten deiner Gäste, sofort wenn sie weg gehen, aufschreiben ob es ein Geburtstag essen heute war oder sonst was spezielles, das nächste Mal erinnerst du dich dran, und der Tip rollt, glaub mir.
Es ist noch immer selbstverständlich das du der Dame den Sessel zurechtschiebst, auch wenn es nur eine Andeutung ist. vergiss nicht, MEISTENS ist es so, der Gast isst, was der Kellner empfiehlt, gute Zusammenarbeit mit der Küche ist LEBENSNOTWENDIG, kauf den Köchen ab und zu ein Bier…
Du bist der Wegbegleiter für den Abend, aber nicht der Katzbuckler und schon gar nicht der Sklave.
Und geht was schief. Ehrlich bleiben, freundliche Entschuldigung, ist der GAST ein GAST wird es auch akzeptiert und wenn es halt dann so ein Grosskotz ist, well, DU hast ja die Erfahrung ihn so klein zu machen aber eben so das er es nicht bemerkt, und aber auch NIE vor seinen Gästen oder Begleitung.
Das du perfekt SERVIERN kannst ist ja wohl Voraussetztung.